Anleitung zur Kultur der Mikroorganismen: Für den Gebrauch by Dr. Ernst Küster (auth.)

By Dr. Ernst Küster (auth.)

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Die Gelatine quillt dabei stark auf, die Nitrate gehen in Lösung. PETRI konnte 0,13 % Salpetersäure nachweisen. Schließlich ist noch zu erwähnen, daß Gelatine von Organismen verschiedenster Art durch Ausscheidung tryptischer Fermente vern üssigt wird. Bei Besprechung der für die Mikroorganismen charakteristischen Stoffwechselprodukte wird hierauf näher einzugehen sein. Agar-Agar. - Im Gegensatz zur Gelatine ist dieser') ein pflanzliches Produkt; er leitet sich von verschiedenen Rotalgen der ostasiatischen und malaiischen Küsten her, besonders von Gelidium corneum, außerdem G.

Nachweis (Ztschr. f. wiss. Mikr. 1896, 2, 257). 40 A. Allgemeiner Teil. H. Nährboden nicht vergessen dürfen, daß es die unkontrollierbaren Stoffwechselprodukte der auf ihm gewachsenen Mikroben enthält. 1) Gelatine und Agar ohne weiteren Zusatz gestatten zwar, wie bereits erwähnt, vielen Lebewesen kümmerliches Wachstum. Zur Kultur der Organismen benutzt man aber beide Nährböden nur nach Zusatz irgendwelcher - anorganischer oder otganischer - Nährstoffe. Alle Lösungen, die im vorangehenden Abschnitt aufgezählt worden sind, können durch Zusatz von Gelatine oder Agar zu "festen" Nährböden umgewandelt werden.

Allgemeiner Teil. Il. ) Im allgemeinen wird man bei der Herrichtung einer Nährlösung ein Kohlehydrat oder dergleichen und gleichzeitig N-haltige Verbindung verabfolgen. Dabei ist zn beachten, daß der Nähreffekt, den eine Substanz erzielt, ebensosehr wie von ihrem chemischen Charakter auch von der Reaktionsrähigkeit des kultivierten Organismus ihr gegenüber abhängt, und daß diese von den verschiedensten Faktoren, namentlich auch mit den übrigen dargebotenen 8toffen, wechselt: die besten Stickstoffquellen bringen ihre Nährwirkung erst zur Geltung, wenn gleichzeitig eine geeignete C-Quelle geboten wird; es kann ferner das Stickstoffbedürfnis der Organismen durch die Art der C-Ernährung verändert werden 2): der Nährwert einer Substanz kann durch andere Stoffe gehoben oder gedrückt werden.

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