Anästhesie Fragen und Antworten: 1590 Fakten für die by Prof. Dr. Franz Kehl, Dr. Hans-Joachim Wilke (auth.)

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D) Falsch.  h. in 20 m Wassertiefe ist der Druck doppelt so hoch wie in 10 m Wassertiefe, in 30 m Wassertiefe 3-mal so hoch usw. Der Absolutdruck beträgt aber in 20 m Wassertiefe nicht 2 bar, sondern 3 bar und zwar bedingt durch den Wasserdruck 2 bar plus 1 bar bedingt durch den Luftdruck an der Wasseroberfläche. Richtig wäre demnach die Formel V1 = V0/3, für 30 m V1 = V0/4 usw. Ein Apnoetaucher in 90 m Wassertiefe hat also rechnerisch nur noch 1/10 seines Lungenvolumens! e) Richtig. Das Gesetz nach Dalton besagt, dass die Summe der prozentualen Gasanteile bei sich ändernden Umgebungsdrücken gleich bleibt.

57 Die funktionelle Residualkapazität (FRC) setzt sich zusammen aus: a) Atemhubvolumen (Tidalvolumen) und Residualvolumen b) Atemhubvolumen (Tidalvolumen) und exspiratorischem Reservevolumen c) Atemhubvolumen (Tidalvolumen) und inspiratorischem Reservevolumen d) Residualvolumen und exspiratorischem Reservevolumen e) Residualvolumen und inspiratorischem Reservevolumen > Antworten a) Falsch. Atemhubvolumen und Residualvolumen (ca. 0,5 l und 1,5 l beim 70 kg schweren Mann) ergeben keine definierte Lungenkapazität.

Richtig wäre demnach die Formel V1 = V0/3, für 30 m V1 = V0/4 usw. Ein Apnoetaucher in 90 m Wassertiefe hat also rechnerisch nur noch 1/10 seines Lungenvolumens! e) Richtig. Das Gesetz nach Dalton besagt, dass die Summe der prozentualen Gasanteile bei sich ändernden Umgebungsdrücken gleich bleibt. Dies bedeutet, dass Sauerstoff 21% des Volumenanteils der Luft ausmacht, sowohl in Meereshöhe als auch auf dem Mount Everest/ Großglockner. Dies bedeutet aber auch, dass bei fallendem Umgebungsdruck die einzelnen Partialdrücke prozentual abnehmen.

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